Info-Tag für betriebliche Interessenvertretungen (1726/17)

Do. 23. März 2017

Psychische Gesundheit im Betrieb als Handlungsfeld für die Interessenvertretung

Dem Verständnis von Präventation arbeitsasozziierter psychischer Erkankungen kommt bei der Konzeption und Umsetung von geeigneten Maßnahmen im Betrieb eine zentrale Rolle zu. Die Arbeitsbedingungen gesundheitsförderlich zu gestalten, bedeutet mehr Unfälle oder Schäden zu vermeiden.

Die Angebote auf dem Gesundheitsmarkt z.B. von Krankenkassen und Unternehmensberatungen sind vielfältig. Aber was sind wirklich gute und nachhaltig wirksame Vorgehensweisen?

Um diese Frage zu beantworten, werden die gesetzlichen Grundlagen beschrieben und diskutiert sowie die Beteiligungsmöglichkeit umrissen, die auf der Ebene der Interessenvertretung und auf der Ebene der Beschäftigten gegeben sind. Von zentraler Bedeutung ist hier die vollständige Gefährdungsbeurteilung sowie die Einbettung des betrieblichen Eingliederungsmanagements (BEM) in das betriebliche Gesundheitsmanagement (BGM).

Im Verlauf der Veranstaltung haben Sie Gelegenheit zum Austausch.

Referentinnen: Donata Wilutzki und Änne Hildebrandt von Perspektive Arbeit & Gesundheit PAG)     

Ort: Sie finden jeweils von 09.00 bis 13.00 Uhr im Gewerkschaftshaus, Besenbinderhof 60, 20097 Hamburg statt.

Zielgruppe: Gesetzliche Interessenvertretungen

Fachbereich: 01 – 13

Freistellung: § 37 Abs. 6 BetrVG, § 46 Abs. 6 BPersVG, analog LPersVG und Regelungen für MAV, § 96 Abs. 4 SGB IX

Bemerkungen: Für die Teilnahme ist eine Beschlussfassung gemäß der o.g. Paragrafen erforderlich.

Themenfeld: 
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